Hintergrundmaterial
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Ausländisches Gesundheitspersonal in der Schweiz
“Dieser Bericht beschreibt das ausländische Gesundheitspersonal in der Schweiz und versucht die Migration des Gesundheitspersonals im Kontext der in der Schweiz ausgebildeten Fachkräfte zu analysieren. Immigrierte Personen stammen häufig aus den Nachbarländern und sind hochqualifiziert. Tendenziell nimmt die Einwanderung dieser Personen zu, während die Anzahl im Land ausgebildeter Personen eher abnimmt. Damit entsteht eine steigende Abhängigkeit gegenüber ausländischem Personal.”
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Globaler Rahmen gegen den Diebstahl von Gesundheitspersonal: Die Schweiz ist gefordert
“Die Weltgesundheitsversammlung in Genf hat gestern Abend dem Verhaltenskodex zur Rekrutierung von Gesundheitspersonal zugestimmt. Damit existiert ein globaler Rahmen, um die katastrophale Knappheit an Gesundheitspersonal anzugehen. Nun müssen die Empfehlungen des Kodex auch in der Schweiz umgesetzt werden,” schreibt das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz in einer Medienmitteilung
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Schluss mit dem Diebstahl von Gesundheitspersonal
“Das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz (MMS) begrüsst den Entscheid der WHO-Exekutive, der Weltgesundheitsversammlung im Mai einen Kodex zur internationalen Rekrutierung von Gesundheitspersonal vorzulegen. Damit wird ein Rahmen gegen das unkontrollierte Abwerben von Spital- und Heimpersonal aus armen Ländern gesetzt.” In einer Medienmitteilung fordert das Netzwerk Medicus Mundi Schweiz eine aktivere Rolle der Schweiz.
Medienmitteilung: Schluss mit dem Diebstahl von Gesundheitspersonal -
Nationaler Bericht zum Personalbedarf und den Massnahmen zur Personalsicherung in den Gesundheitsberufen
“In der Schweiz werden heute nur zwei Drittel des jährlichen Bedarfs an Gesundheitspersonal ausgebildet. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht, der von der Schweizerischen Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) und der Branchenorganisation der Berufsbildung im Gesundheitswesen, OdASanté, in Auftrag gegeben wurde. Der Anteil an Personal mit ausländischer Nationalität beträgt in den Spitälern denn auch rund einen Drittel. Der Personalbedarf kann längerfristig nur gesichert werden, wenn alle verantwortlichen Akteure die Ausbildungstätigkeit weiter fördern und die Massnahmen zur Personalerhaltung rasch einleiten.”
Swiss Contributions to Human Resources for Health Development
In the frame of the “12. Arbeitstagung der Nationalen Gesundheitspolitik” on the topic “Staff Recruitment and Migration in the Health Sector”, Swiss TPH published a study, which is focusing on Swiss Contributions to Human Resources for Health Development in Low- and Middle-Income Countries. (pdf)
Analysis: Plugging the health worker brain drain
“IRIN took a look at some of the push and pull factors behind health worker migration, and what countries are doing to address them.”